Während viele Unternehmen die komplizierten deutschen und
europäischen Regelungen zum
Emissionshandel
lediglich als lästige Pflicht verstanden, hat die GWE Gesellschaft für
wirtschaftliche Energieversorgung mbH in Freiburg schon früh erkannt,
welche wirtschaftlichen Potenziale der Emissionshandel bietet. Denn
diejenigen Unternehmen, die ihre Stromerzeugung bereits konsequent auf
umweltschonende Techniken umgestellt haben, werden vom Emissionshandel
profitieren: Da sie zum Betrieb ihrer modernen Anlagen weniger
Zertifikate benötigen, verbleibt ein Zertifikatspotential, das gezielt
zur Kostensenkung eingesetzt werden kann – zum Vorteil der Kunden.
Die GWE erreicht dies durch ein modernes Portfoliomanagement, das
neben den klassischen Ebenen des Ein- und Verkaufs verschiedener
Energieträger auch den Abverbrauch von Zertifikaten mit einbezieht. Auf
diesem Wege wird der Emissionshandel eine feste Größe für die Belange
der Betriebsführung, was die GWE und ihre Kunden vor bösen
Überraschungen in der Zukunft schützt.
Denn erst 2006 wird sich zeigen, wer gut vorbereitet in den
Emissionshandel gestartet ist: Dann nämlich steht die Abgabe der ersten
"Monitoringberichte" an, in denen die betroffenen Unternehmen nach
gesetzlich festgelegten Regeln Auskunft darüber erteilen müssen, wie
viele Emissionen ihre Anlagen tatsächlich erzeugt haben. Die GWE kann
hier ihr Know-how als langjähriger Portfolio-Spezialist und Betreiber
verschiedenster moderner Energieerzeugungsanlagen voll ausspielen –
durch gezieltes Anlagenmanagement, mit der sie auch im Emissionshandel
vorne liegt.
Hier geht´s zum Thema Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.